
Burg Rotberg
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton

Beschreibung
<p>Von Basel mit Tram Nr. 10 bis Flüh, mit dem Postauto nach Mariastein, Halt auf Verlangen „Rotberg“, 500 Meter zu Fuss. Mit dem Auto und Velo Anfahrt bis unter den Burghügel möglich, Parkplätze und Velounterstand vorhanden. Von dort 150 Treppenstufen zu Fuss.<br />
Zugänglichkeit: Jugendherberge Mariastein-<br />
Rotberg SO<br />
CH-</p>
Geschichte
CH-
4115 Mariastein, E-
Mail:mariastein@youthhostel.ch
Tel.: ++41 61 731 10 49
13 Jh.
Die Burg Rotberg (Ratberg, Raperg) wurde von Basler Bischöfen in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut.
1555
Die Bischöfe gaben die Burg einem Zweig von Herren von Biedertal / Rodersdorf zum Lehen. 1555. 40 Jahre nachdem die Stadt Solothurn die Herrschaft Rotberg erworben hatte, ging auch die ehemalige Burg in ihren Besitz über
1934/35
Sie muss damals schon stark zerfallen gewesen sein. 1934/35 erwarb der ACV Basel die Ruine und baute sie in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Burgenverein als Jugendherberge wieder auf.
Arbeitslose Jugendliche bauten daraus ihr Traumschloss, das heute vornehmlich Gruppen und Schulklassen als Sitz für ein paar fürstliche Tage dient. Die Atmosphäre ist stilecht: 150 Treppenstufen führen den Hügel hinan in den Burghof, die Zimmer liegen hinter meterdicken Mauern, steile, verwinkelte Treppen führen hoch bis ins Turmzimmer, wo einst die Geliebte Napoleons auf ihren Helden gewartet haben soll. Im Rittersaal mit offenem Cheminée, wo früher die Edelleute spiesen, tafelte schon der gesamte Bundesrat.
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
Mittel
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
Bauzeit
Erbauer / Bauherrschaft
Herren von Rotberg
Zerstörung / Aufgabe
1474
Höhe
540
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
Mittel
LV95-Koordinaten
West-Ost: 603.450 / Süd-Nord: 157.150
GPS-Koordinaten
Galerie



Quellen und Literatur
Burgen von A-
Z, Werner Meyer. Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
