Ruine Hohenrätien

Ruine Hohenrätien

Wo ist das?

Sils i. Domleschg

Bauart:

Ruine

Kanton

Graubünden

Beschreibung

Zugänglichkeit: 09:00h-
20:00h
Eintritt zur Anlage (3/5 Sfr)
Anlage keine Verteidigung ausgelegte hochmittelalterlichen Adelssitz, sondern eine nur teilweise ummauerte Kirchenburg
Familienstiftung HOHEN RÄTIEN
https://www.hohenraetien.ch
In schriftlichen Quellen kaum erwähnt
Möglicherweise war Hohen Rätien zur Römerzeit einen Vorposten auf der schwierigen Route einer Alpenüberquerung am Splügenpass

Geschichte

Möglicherweise war Hohen Rätien zur Römerzeit einen Vorposten auf der schwierigen Route einer Alpenüberquerung am Splügenpass
1295
Beim Erdbeben stark in Mitleidenschaft genommen, Material für den Kirchenbau gebraucht
1359
Verkaufte der Bischof von Chur (Peter I. Gelyto 1356-
1368) die Kirche St. Johann & Viktor mit all ihren Einkünften und Pflichten an das Kloster Cazis.
1472
Vemutlich 1472 beim Verkauf seiner Rechte im Inneren Domleschg) kam die Anlage aus der Hand des konkursiten Grafen Jörg von Werdenberg (1425-
1504), in den Besitz des Conradin Jecklin aus Rodels, bischöflicher Vogt auf Burg Riom.
Die Anlage vererbte sich innerhalb der Familie von Jecklin in der alten Rechtsform eines Fideikomiss.
1971
Restaurationen der Anlage
2008
Seit 2008 ist die historische Anlage Teil des UNESCO-
Weltkulturerbes Albula-
Bernina-
Bahn.
2018
Restaurationen der Anlage
Heutige Besitzerin und Eigentümerin ist die Familienstiftung Jecklin von HOHEN RÄTIEN.

Besonderheiten

Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet

Anreise und Wanderung

20 min, 1 km, Schwierigkeit: Schwer

Steckbrief

Bauart

Ruine

Ortschaft

Sils i. Domleschg

Erbaut im Jahr

Zerstört:

Bauzeit

Zerstört:

Erbauer / Bauherrschaft

Baujahr: Zerstört:

Zerstörung / Aufgabe

Höhe

940

Zugänglichkeit

Eintrittspflichtig / Museum

Wanderangaben

20 min, 1 km, Schwierigkeit: Schwer

LV95-Koordinaten

West-Ost: 753430 / Süd-Nord: 173140

GPS-Koordinaten

Galerie

Quellen und Literatur

Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Fam. Stiftung HOHEN RÄTIEN
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo