
Ruine Laufenburg
Wo ist das?
Laufenburg
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton
Laufenburg

Beschreibung
<p>Zugänglichkeit: Immer zugänglich</p>
Geschichte
Zugänglichkeit: Immer zugänglich
1173
Die Schutzmacht zur Verwaltung und Sicherung aller äusseren Rechte und Geschäfte hatten die Klosterfrauen den Grafen von Baden und Lenzburg, nach deren Aussterben im Jahre 1173 den aus dem Elsass stammenden Grafen von Habsburg übertragen. Rudolf II. Baute dann den strategisch, handelspolitisch und wirtschaftlich bedeutenden Ort Lauffenburg (gemäss Urkunde von 1207) zur befestigten Stadt aus.
um 1200 Säckingische Klosterburgen sichern Flussübergang und Verkehr auf dem Rhein.
1207
Graf Rudolf von Habsburg wird mit den beiden Burgen diesseits und jenseits des Rheins auf ewig belehnt.
1232
Das Schloss Laufenburg wird Stammburg der Laufenburger Linie der Habsburger.
1386
Graf Hans IV. verkauft Burg und Herschafft an Leopold III. von Österreich.
1408
Nach dem Tod des letzten Laufenburger Grafen wird die Burg Sitz der Herrschaftlichen Vögte.
1433
Burg und Stadt werden von Bernern, Basler und Solothurnern erfolglos belagert.
1469
Laufenburg wird an Burgund verpfändet.
1479
Am Tag der Kirchweihe ein Grossbrand 130 Häuser in Asche, rissen Hochwasser mehrmals die Rheinbrücke weg, wütete dreimal die Pest und litt die Stadt während der 300 Jahre langen Auseinandersetzungen der beiden europäischen Grossmächte Frankreich und Österreich,
1673
Die im 30 Jährigen Krieg schwer zerstörte Anlage wird an die Freiherren von Grammont verpfändet
1782
Verkauf der Stadtgräben, die Burg ist nicht mehr bewohnt.
1803
Laufenburg wird Aargauisch, die Stadt kauft den Schlossberg.
1976
Sanierung der Anlage.
Besonderheiten
Anreise und Wanderung
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Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Laufenburg
Erbaut im Jahr
Bauzeit
Erbauer / Bauherrschaft
Rudolf von Habsburg
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
Zugänglichkeit
Privatbesitz / Bewohnt
Wanderangaben
?? min, ?? m, Schwierigkeit: ?‘
LV95-Koordinaten
West-Ost: 646.830 / Süd-Nord: 268.060
GPS-Koordinaten
Galerie



Quellen und Literatur
