Ruine Ringgenberg

Ruine Ringgenberg

Wo ist das?

Bauart:

[bs_bauwerktyp]

Kanton

Beschreibung

<p>Zugänglichkeit:<br />
immer zugänglich</p>

Geschichte

immer zugänglich
1283
Wird Rudolf von Ringgenberg erwähnt.
1325
Sind Johann und Anton von Ringgenberg als Bürgen für den Abt bezeugt.
1351
Bei der Aufnahme Zürichs in den Bund der Eidgenossen, wurde die Feste Ringgenberg zum Grenzpunkt des Gebietes festgelegt,
15 Jh.
Spielte Rudolf von Ringgenberg, Stadtvogt in Chur, eine führende Rolle im Grauen Bund und im Gotteshausbund.
15. Jh.
Scheint Ringgenberg verlassen worden zu sein.
1960 / 1961
Wurden unter der Leitung Christian Frutiger die Mauerkrone und die Turmdecke der Anlage restauriert. Damit verbunden war eine Notgrabung, die Funde liegen im Rätischen Museum in Chur.
2025
2007

Besonderheiten

Parkplatz vorhanden, Museum

Anreise und Wanderung

00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht

Steckbrief

Bauart

[bs_bauwerktyp]

Ortschaft

Erbaut im Jahr

Zerstört: 15 Jh.

Bauzeit

Zerstört: 15 Jh.

Erbauer / Bauherrschaft

Baujahr: Zerstört: 15 Jh.

Zerstörung / Aufgabe

15 Jh.

Höhe

936

Zugänglichkeit

Eintrittspflichtig / Museum

Wanderangaben

00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht

LV95-Koordinaten

West-Ost: 719990 / Süd-Nord: 177560

GPS-Koordinaten

Galerie

Quellen und Literatur

Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Otto P. Clavadetscher, Werner Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden. Orell Füssli, Zürich 1984, ISBN 3-
280-
01319-
4.
Werner Meyer: Burgen der Schweiz. Band 3. Silva Verlag, Zürich 1983.
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo