
Schloss Blarer Schloss
Wo ist das?
Aesch
Bauart:
Kanton

Beschreibung
Zugänglichkeit:
Gemeindeverwaltung
Immer zugänglich
Geschichte
Immer zugänglich
1597
Das Schloss Aesch war im 16. Jh. eine Herberge; denn nach einer Urkunde wurde es mit „Herberge“ benannt, als sie der „ehrbare Hueber, Bürger und Wirt zu Aesch“, im Jahre 1597 mit allem Umschwung dem Witterswiler Bürger Ruedi Schmidlin verkaufte. Die Herberge zu Aesch wird abgebrochen. An deren Stelle beginnt die Erbauung des Blarer-
Schlosses.
1606
Gebaut worden war es 1606, der Architekt ist unbekannt. Der Fürstbischof Jakob Christoph von Blarer hatte seinem Bruder 1604 zugesichert, dass die Familie Blarer in Aesch von sämtlichen Abgaben befreit bleibe
1608
Sind die Stallungen „Im Hof“ fertiggestellt.
1707
Das Blarersche Schloss in Aesch wird in Basel Vogtei-
und Verwaltungssitz der Vogtei Pfeffingen.
1851/1792
Mitglieder der Familie Blarer amteten als Bischöfe, Äbte, Vögte, Offiziere, Domherren etc. Am bekanntesten wurde Jakob Christoph von Blarer, 1575 bis 1608 Fürstbischof des Fürstbistums Basel und Vollender der Gegenreformation. Er setzte 1583 seinen Bruder Wolf Dietrich von Blarer als Vogt zu Pfeffingen ein. Dessen Nachkommen besetzten in der Folge bis zum Untergang des Fürstbistums 1792 dieses Amt.
1851
Nach dem Erwerb des Schlosses 1851 Errichtete die Gemeinde darin ihr Schulhaus ein
1958/1959
Wurde das Gebäude restauriert.
1959
Sitz der Gemeindeverwaltung
Besonderheiten
Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
Ortschaft
Aesch
Erbaut im Jahr
Bauzeit
Erbauer / Bauherrschaft
Blarer von Wartensee
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
322
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
West-Ost: 612.110 / Süd-Nord: 257.230
GPS-Koordinaten
Galerie



Quellen und Literatur
