
Wehrkirche St. Chrischona
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton

Beschreibung
<p>Kirche<br />
13/14 Jh.<br />
Die Kirche ursprünglich den St. Brictius geweiht. Dessen Kult im 13/14 Jh. vom dem der St. Chrischona verdrängt wird, reicht bis ins Frühmittelalter zurück.<br />
13/16 Jh<br />
. Der heutige Kirchenbau setzt sich aus Teilen zusammen, aus den 13 und dem frühen 16 Jh. Die Umfassungsmauern wahr ca. 2m höher, und hatte einen durchgehenden Zinnenkranz.<br />
14/15 Jh<br />
. Die Wehrmauer dürfte im 14 oder 15 Jh. entstanden sein und den Kirchhof, in dem die Bettinger ihre Toten begruben, zu einem festen Fluchtplatz für die umwohnende Bevölkerung gemacht haben.</p>
Geschichte
. Die Wehrmauer dürfte im 14 oder 15 Jh. entstanden sein und den Kirchhof, in dem die Bettinger ihre Toten begruben, zu einem festen Fluchtplatz für die umwohnende Bevölkerung gemacht haben.
1518
Kauf durch die Stadt Basel
1618
bis 1648 Während des 30-
järigen Kriekes stark beschädigt, danach Zerfall
1840
Gründete Christian Fridrich Splittler hier die Pilgermission
1965
Schenkung der Stadt Basel an die Pilgermission
1975
Totalrestauration
19 Jh.
Bereits um 1800 befand sich der Zinnenkranz in voller Auflösung Seine Abtragung erfolgte im 19 Jh.
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
10 min, 200 m, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
Bauzeit
Erbauer / Bauherrschaft
Erwähnung: 1507/16
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
526
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
10 min, 200 m, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
GPS-Koordinaten
N: 47°34'23.02 / O: 7°40'48.87
Galerie



Quellen und Literatur
