
Weiherhaus Büren
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton
Beschreibung
<p>Zugänglichkeit:<br />
immer zugänglich<br />
Der südliche Teil von Büren war von den Pfirter Grafen als Erbe an den Herzog von Österreich gekommen. Im Dorfe Büren erhob sich die jüngere Burg oder das Weiherhaus.</p>
Geschichte
Der südliche Teil von Büren war von den Pfirter Grafen als Erbe an den Herzog von Österreich gekommen. Im Dorfe Büren erhob sich die jüngere Burg oder das Weiherhaus.
1356
Vielleicht entstand sie erst nach dem Erdbeben von 1356, nachdem die Burg Sternenfels zerfallen war.
1419
Die Herzogin Anna von Braunschweig, Gemahlin des Herzogs Friedrich IV. von Österreich, verlieh das Weiherhaus 1419 dem Grafen von Thierstein und Hermann Gessler,
Der Thiersteiner versetzte seinen Anteil im Einverständnis mit der Herzogin an Niklaus Meyer von Basel, der sich dann ?Meyer von Büren? nannte.
1426
Wurde er im Felde bei Gundoldingen von einem seiner Hörigen erschlagen. Seine Witwe Anna Stör verkaufte ihre Rechte an der Feste Büren dem Edelknecht Hans von Ramstein, der die Burg Sternenfels schon besass.
1466
Von Hans von Ramstein ging Büren über auf dessen Sohn Hermann, der 1466 Bürger von Solothurn wurde
1498
Wurden Wilhelm von Thierstein und seine Söhne Heinrich und Oswald von Erzherzog Siegmund mit dem Dorfe und ?Wasserhause? Büren belehnt.
1489
Nahm Graf Wilhelm auf Schloss und Herrschaft Büren eine Gült von 300 Gulden auf erhöhte sie später auf 400 Gulden.
1499
Im März 1499 wurde das Schloss von den Solothurnern besetzt.
1502
Erwarb Solothurn von Heinrich und Oswald von Thierstein um 2300 Gulden mit der halben Herrlichkeit des Dorfes und der Herrschaft Dornach ?das Schloss, Burgstall und die Herrschaft Büren und das Dorf, dazu gehörend mit Twing und Bann, hohen und niedern Gerichten?.
1525
Bei Raubzügen, die dem Entscheid von Dornach vorausgingen, hatte das Weiherhaus stark gelitten. fiel ein Teil des Schlosses samt allem Hausrat in den dabei liegenden Weiher.
1538
Wurden Büren und das Schloss dem Edlen Thoman Schaler von Leymen geliehen.
1542
Kam es an Niklaus Escher von Zürich,
1555
An Eglin von Offenburg, 1600 an Hauptmann Wilhelm Schwaller. Heute heisst ein Häuserkomplex östlich vom Dorfe das Schlössli
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
Zerstört:
Bauzeit
Zerstört:
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr: Zerstört:
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
440
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
West-Ost: 617720 / Süd-Nord: 255360
GPS-Koordinaten
N: 47°26'55.56 / O: 7°40'24.73
Galerie

Quellen und Literatur
Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
