
Burg Bernau
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton

Beschreibung
<p>Zugänglichkeit: Immer zugänglich</p>
Geschichte
Zugänglichkeit: Immer zugänglich
1157
Vermutlich entstand die Burg im 11. Jh. als Sitz der Freien von Bernau, erste urkundliche Erwähnung von (Bernow) erfolgte 1157
1231
Im Jahr 1231 vermachten die Freien von Bernau ihren Grundbesitz dem Johanniterorden. Die erste urkundliche Erwähnung von Leibesteit erfolgte im Jahr 1240
13 Jh.
Durch Erbschaft gelangte sie im 13 Jh. an die Herren von Gutenburg.
1379
An die Herren von Rinach.
1415
Die Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 hatte für Leibstadt einschneidende Folgen. Der Dorfbach wurde zur Grenze, Unterleibstadt im Westen gehörte zu Vorderösterreich, Oberleibstadt im Osten blieb Teil des Kirchspiels Leuggern und gelangte zur Grafschaft Baden, (Herrschaft der Eidgenossen)Die Grenze verlief mitten durch die Burg Bernau.
1499
Während des Schwabenkrieges von 1499 wurde Leibstadt verwüstet und geplündert. Die Burg Bernau brannte nieder und wurde später wieder aufgebaut.
16 Jh.
Herren von Rinach verkauften die Herrschaft im 16. Jh. an die Familie von Rotberg.
17 Jh.
Geht die Burg an die Familie von Roll aus dem Kanton Uri,
19 Jh.
Wechselte die Burg mehrmals den Besitzer.
1844
Brannte die Burg vollständig nieder. Erhalten geblieben sind lediglich Mauerreste des Hauptturms und des Herrschaftshauses.
Die Herrschaft Bernau umfasste die hohe und die niedere Gerichtsbarkeit über Unterleibstadt, Gansingen, Schwaderloch.
Loretokapelle1672 erbaute und 1673 vom Basler Weihbischof Johann Kaspar Schnorf geweihte Loretokapelle. Sie diente den Freiherren von Roll zu Bernau als Familiengruft.
Besonderheiten
Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet, Kapelle
Anreise und Wanderung
?? min, ?? m, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
Bauzeit
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr, 11 Jh.
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
366
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
?? min, ?? m, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
West-Ost: 655.000 / Süd-Nord: 271.780
GPS-Koordinaten
N: 47°59550 / E: 8°17144
Galerie



Quellen und Literatur
W. Merz, Die ma. Burganlagen und Wehrbauten des Kt. Aargau 1, 1905, 112-
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