Burg Mesocco

Burg Mesocco

Wo ist das?

Bauart:

[bs_bauwerktyp]

Kanton

Beschreibung

<p>Zugänglichkeit:<br />
Museum</p>

Geschichte

Museum
1219
Die Burg Mesocco wurde von den Freiherren von Sax, in einer alten Kirchenburg errichtet.
1479
Die Burg wurde von dem Grauen Bund, während den Mailänder Feldzügen besetzt.
1480
Das Misox, die Burg Mesocco und Soazza wurden in den Bund aufgenommen. Der Staat Mailand trat aus Rücksicht gegenüber den Eidgenossen, als Interessent für die Burg zurück. Mailand schob den Condottiere Gian Giacomo Trivulzio vor, sich umdie Burg Mesocco zu bemühen.
20.11.1480
Trivulzio gelang es die Burg Mesocco, sowie die Herrschaftsrechte über Misox und das Calancatal für 16`000 Rheinische Gulden von dem Grauen Bund los zu kaufen. Die Burg wurde daraufhin zu einer starken Festung ausgebaut. Die Burg galt nach Abschluss der Arbeiten, als uneinnehmbar.
1496
Der Condottiere trat dem Grauen Bund bei und verpflichtete sich im Bedarfsfall aus der Burg Waffen und Proviant zu liefern. Die hielt er auch ein. Im Schwabenkrieg, bei der Schlacht an den Calven und im 1.Müsserkrieg wurden die Truppen mit den geschuldeten Materialien versorgt.
1526
Die Drei Bünde schleiften trotz wiederstand von Trivulzio die Burg Mesocco, um sie vor feindlichen einnahmen zu schützen.
1835
Der Bergfried wurde von einem Blitzschlag getroffen und brannte aus.
1925-
1926
Die Burg Mesocco wurde durch Pro Campagna freigelegt.
1986 und 1993
Grosse Teile der Burg wurden wiederhergestellt und Saniert.

Besonderheiten

Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet, Museum

Anreise und Wanderung

10min, 00 m, Schwierigkeit :

Steckbrief

Bauart

[bs_bauwerktyp]

Ortschaft

Erbaut im Jahr

1219

Bauzeit

1219

Erbauer / Bauherrschaft

Freiherren von Sax

Zerstörung / Aufgabe

1526

Höhe

752

Zugänglichkeit

Eintrittspflichtig / Museum

Wanderangaben

10min, 00 m, Schwierigkeit :

LV95-Koordinaten

West-Ost: 738000 / Süd-Nord: 138100

GPS-Koordinaten

Galerie

Quellen und Literatur

Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo