
Burg Rötteln
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton

Beschreibung
<p>Öffnungszeiten<br />
Unterburg: Mitte März bis Anfang November täglich 10-<br />
18 Uhr<br />
In den Wintermonaten nur Sonn-<br />
und Feiertage 11-<br />
16 Uhr<br />
Oberburg: Nur mit Hilfe zugänglich, bei Schnee und/oder Eis geschlossen.<br />
Biergarten: Di-<br />
Sa 12-<br />
14, 18.30-<br />
21.30 Uhr, So und Mo geschlossen<br />
Rollstuhl-<br />
Parkplätze direkt vor der Ruine<br />
Ab Lörrach Beschilderung folgen<br />
Schaukampftruppe<br />
Bunter Haufen Basel<br />
Zweimal im Jahr mit dem Herrlager auf der Burg (Mai und September)</p>
Geschichte
Zweimal im Jahr mit dem Herrlager auf der Burg (Mai und September)
751
Erste Urkunde von Rötteln (Kloster St. Gallen in Verbindung mit der Kirche zu Rötteln) 1259 Unter Konrad I. v. Rötteln wird die Burg Rötteln erstmals urkundlich erwähnt.
938
Walther v. Rötteln auf Turnier zu Magdeburg.
1103
In diesem Jahr erhält ein Herr Dietrich von Rötteln die Vogtei über die Güter des jungen Klosters St. Alban zu Basel.
1315
Der letzte männliche Vertreter der Herren von Rötteln, Liuhold II., Dompropst von Basel, verschenkte 1315 die Herrschaft Rötteln an Nachkommen der Zähringer.
1316
Der letzte der Röttler-
Linie, Liutold v. Rötteln, Domprobst von Basel, stirbt; er ist im Dome zu Basel beigesetzt.
1332
Belagerung der Burg Rötteln durch die Basler, weil ein Markgraf von Rötteln einen Bürgermeister von Basel erstochen hatte. Die Burg wurde nicht erobert, da sich der Adel von Stadt und Land ins Mittel legte und einen Frieden herbeiführte.
1356
Großes Erdbeben von Basel. Schäden an der Burg
1428
Markgraf Rudolf der III. v. Hachberg-
Sausenberg, Herr zu Rötteln, starb im hohen Alter von 85 Jahren und liegt mit seiner zweiten Gemahlin, der Gräfin Anna v. Freiburg, in der Grabkapelle der Kirche zu Rötteln begraben.
1490
Vertrag zwischen Markgraf Philipp v. Hachberg-
Sausenberg und dem Markgrafen Christoph von Baden (unter dem Namen „Röttelsches Gemächte“ bekannt).
1503
Markgraf Philipp v. Hachberg-
Sausenberg stirbt, Lt. Erbvertrag Übergang der Burgen Rötteln, Sausenburg und Badenweiler an Markgraf Christoph von Baden.
1618/48
Die Kaiserlichen und die Schweden hielten abwechselnd das Schloß besetzt (Dreißigjähriger Krieg).
1678
Am 29.6.1678 Zerstörung des Schlosses durch die Armee des französischen Marschalls Crecque.
1925
Gründung des Röttelnbundes e. V. Haagen/Baden
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet, Kapelle
Anreise und Wanderung
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
751
Bauzeit
751
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr: 751 Zerstört: 29.06.1678
Zerstörung / Aufgabe
29.06.1678
Höhe
408
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
GPS-Koordinaten
N: 47°38'17.26 / O: 7°40'4.97
Galerie



Quellen und Literatur
Gemeinde,
