
Galgen Galgenhubel
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton

Beschreibung
<p>Zugänglichkeit:<br />
immer zugänglich<br />
Die Mauerreste wurden 1991/92 durch den archäologischen Dienst des Kantons Bern freigelegt und konserviert. Die in west-<br />
östlicher Richtung liegenden quadratischen Sockel gehören zu den ehemals rund 5 m hohen Pfeilern des Galgens. Über ihnen lag der Balken, Der Mattener Galgen gehörte zum Typus der zweistempligen Anlagen, Ein umfassungsmäuerchen scheidet den Rechtsbereich als enges Rund dem Felsen folgend aus. Es dürfte einst etwa mannshoch gewesen sein.<br />
Die Benützung der Hochgerichtsstätte von Matten ist für die Landvogteizeit von 1528-</p>
Geschichte
Die Benützung der Hochgerichtsstätte von Matten ist für die Landvogteizeit von 1528-
1798 schriftlich belegt, die Anlage ist jedoch wohl spätmittelalterlich
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden
Anreise und Wanderung
10 min, 300 m, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
Zerstört:
Bauzeit
Zerstört:
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr: Zerstört:
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
588
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
10 min, 300 m, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
West-Ost: 631.875 / Süd-Nord: 169.825
GPS-Koordinaten
N: 46°40.726 / O: 7°51.315
Galerie



Quellen und Literatur
Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
