
Grüningen
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton

Beschreibung
<p>Zugänglichkeit:<br />
immer zugänglich</p>
Geschichte
immer zugänglich
1217
Im Einkünfte-
Urbar des Klosters Einsiedeln taucht der Name Grüningen 1217 –
1222 auf. Da um diese Zeit die Grafen von Rapperswil als Kastvögte eingesetzt waren, wird heute angenommen
1243
Nach alten Urkunden sass 1243 ein kyburgischer Amtmann in Grüningen.
1253
Übergab das Kloster St. Gallen die Vogteirechte über Grüningen mit seinen beiden Höfen Dürnten und Altorf dem Freiherr Lüthold VI. von Regensberg. Im gleichen Zeitraum ist die Entstehung des Städtchens vor der Burg erfolgt und der Stadtwerdungsprozess ist den Regensbergern zuzuordnen.
1269
Freiherr Lüthold VI. von Regensberg musste 1269 die Vogtei Grüningen dem Abt von St. Gallen zurückgeben.
14 Jh
. Anfangs des 14. Jh. wurde die Verwaltung dem Landgrafen des Hauses Habsburg-
Laufenburg übertragen
1314
Wurden dann die Grafen von Toggenburg über Grüningen als Pfleger eingesetzt.
1370
Grüningen erhält das Stadtsiegel, was auch Stadtrecht bedeutet
1374
Wurde Grüningen an den österreichischen Feldhauptmann und Kammermeister Heinrich Gessler aus dem aargauischen Meienberg verpfändet
1408
Übernahme durch die Stadt Zürich, Errichtung der Landvogtei Grüningen. Sie umfasste fast den ganzen Südosten der Landschaft Zürich, vom Pfannenstiel bis zum Schnebelhorn und vom Hörnli an den Zürichsee. Ausser Kyburg war Grüningen die einzige Landvogtei, die bis zum Untergang der alten Eidgenossenschaft im Besitze eines eigenen Blutgerichtes war.
1440
Im November 1440 zogen 1100 Schwyzer und Glarner ins Grüninger Amt und belagerten Schloss und Städtchen. Am 10. November 1440 waren Amt und Städtchen und acht Tage später auch das Schloss in der Hand der Eidgenossen.
1551
Erster Städtchenbrand
1610
Bau einer Kirche und Bildung einer eigenen Pfarrei
1685
Städtchenbrand (Zweiter)
1798
Ende der Landvogtei. Heinrich Lavater aus Zürich verliess als letzter Landvogt das Schloss Grüningen.
1831
Zuteilung zum neuen Bezirk Hinwil
1903
Eröffnung der Wetzikon-
Meilen-
Bahn
1950
Stilllegung der WM und Gründung der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland
1976
Erhielt Grüningen vom Schweizer Heimatschutz den Wakkerpreis
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
1217 Verwüstet:
Bauzeit
1217 Verwüstet:
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr: 1217 Verwüstet:
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
486
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
West-Ost: 700.200 / Süd-Nord: 237.900
GPS-Koordinaten
N: 47°17'3.65 / O: 8°45'46.46
Galerie



Quellen und Literatur
Gemeinde, Burgen Karte Schweiz.search.ch,
Wikipedia
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
