Letzi Gamsenmauer

Letzi Gamsenmauer

Wo ist das?

Bauart:

[bs_bauwerktyp]

Kanton

Beschreibung

<p>Zugänglichkeit:<br />
immer zugänglich<br />
Die Mauer hatte ein Strassentor, dessen Überreste unter der alten Landstrasse</p>

Geschichte

Die Mauer hatte ein Strassentor, dessen Überreste unter der alten Landstrasse
1352/55
Zur Verteidigung des oberen Teils des Wallis gegen Angriffe aus dem Westen errichtet, bis zu 6m hohe Mauer
Die Gamsa floss westlich entlang der Mauer und hatte die Funktion eines Burggrabens
1355
An der Massa schlossen die Zehnden 1355 den berühmten Frieden, in welchem sich alle sieben Walliser Zehnden zu einem Bund zusammenschlossen. Damit verschob sich die Grenze zwischen Ober-
und Unterwallis nach Westen (Leuk-
Salgesch-
Siders) und die Landmauer ist nun überflüssig.
1388
Besiegten die Oberwalliser in einer Entscheidungsschlacht in Visp die Herren von Savoyen.
1392
Schriftlich erwähnt, Die Savoyer beherrschten als Schutzherren der Abtei Saint-
Maurice ab dem 11. Jh. das Unterwallis und den Grosser-
St.-
Bernhard-
Pass
1958
Archäologische Untersuchung durch Louis Blondel
1981
Gutachten von Werner Meyer 1981 wiesen auf die Bedeutung der einzigen erhaltenen Wehranlage dieser Art und Grösse in der Schweiz hin.
1995-
2004
Restauriert
1999
Wurde das Bauwerk als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung eingestuft

Besonderheiten

Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet

Anreise und Wanderung

00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht

Steckbrief

Bauart

[bs_bauwerktyp]

Ortschaft

Erbaut im Jahr

ca. 1350-

Bauzeit

ca. 1350-

Erbauer / Bauherrschaft

Baujahr: ca. 1350-

Zerstörung / Aufgabe

Höhe

700

Zugänglichkeit

Bewirtschaftet / Restaurant

Wanderangaben

00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht

LV95-Koordinaten

West-Ost: 639200 / Süd-Nord: 128300

GPS-Koordinaten

Galerie

Quellen und Literatur

Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia,
André Donnet, Louis Blondel: Burgen und Schlösser im Wallis. Zürich 1963, S. 101.
Werner Meyer: Gutachten zur Gamsenmauer. Basel 1981.
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo