
Ruine Isteiner Klotz
Wo ist das?
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton

Beschreibung
<p>Zugänglichkeit: immer zugänglich<br />
Von der oberen Burg auf dem Felskopf geringe Mauerreste<br />
Untere Burg im Bereich des Friedhofes nichts mehr sichtbar<br />
Doppelburg<br />
10-<br />
11 Jh<br />
. Wurde die Burg von den Bischöfen von Basel erbaut.</p>
Geschichte
. Wurde die Burg von den Bischöfen von Basel erbaut.
1233
Als castrum Istein erwähnt.
12-
14 Jh.
Grottenburg als Vorgängerbau in den Felsen Gehauen
1410
Wurde die Burg von Basler Truppen geschleift.
1900 bis 1914
wurde die Burganlage als Festung ausgebaut,
1936
In den Westwall mit einbezogen und nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach 1945 gesprengt.
Zwischenzeitliche Besitzer, Jakob von Waldkron, Werner Schaler, die Stadt Basel, Österreich, Burkhart Münch von Landskron. Grafen von Freiburg und die Markgrafen von Sausenberg.
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden
Anreise und Wanderung
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Schwer
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Erbaut im Jahr
10/11 Jh.
Bauzeit
10/11 Jh.
Erbauer / Bauherrschaft
Bischöfen von Basel
Zerstörung / Aufgabe
1410
Höhe
250
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Schwer
LV95-Koordinaten
West-Ost: 606900 / Süd-Nord: 279100
GPS-Koordinaten
Galerie



Quellen und Literatur
Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Heiko Wagner: Theiss Burgenführer Oberrhein. 65 Burgen von Basel bis Karlsruhe. Theiss. Stuttgart 2003. ISBN 3-
8062-
1710-
6
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
