
Ruine Serravalle
Wo ist das?
Semione
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton
Semione

Beschreibung
<p>Zugänglichkeit: immer zugänglich<br />
castello-<br />
serravalle.ch</p>
Semione
[bs_beschreibung_test]
Zugänglichkeit: immer zugänglich
castello-
serravalle.ch
Geschichte
<p>Zugänglichkeit: immer zugänglich<br />
castello-<br />
serravalle.ch</p>
serravalle.ch
900
Um 900 erbaut.
1180
Zerstört
1220
Erst um 1220/30 wurde wieder eine neue Burg gebaut
1220/30
Um 1220/30 wurde die Burg von einem Zweig der Locarneser Familie Orelli vergrössert,
1224
Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1224: Guido da Torre, der Sohn des späteren Besitzers Alcherius, berichtet vom Aufenthalt Barbarossas und «…er liess die Burg von Serravalle errichten»
Barbarossa übergab Serravalle seinem Parteigänger Alcherius da Torr
14 Jh.
Nach den Orelli residierten die Grafen von Oleggio auf der Burg,
1380
Im Besitz der Pepoli aus Bologna
1402
Nach dem Tod des Herzogs Gian Galeazzo di Visconti, kam es zu einem Aufstand gegen die Pepoli, bei dem die Burg Serravalle geschleift wurde.
1928
Ruine wurde von 1928 bis 1930 unter der führung des Schweizerischen Burgenvereins freigelegt und konserviert.
2002
Kam es zu einer umfassenden Untersuchung.
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
10 min, 00 m, Schwierigkeit: Mittel
ACF-Test
ACF-Test 2 Text
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Semione
Erbaut im Jahr
um 900
Bauzeit
um 900
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr: um 900 Zerstört: 1180 / 1402
Zerstörung / Aufgabe
1180 / 1402
Höhe
391
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
10 min, 00 m, Schwierigkeit: Mittel
LV95-Koordinaten
West-Ost: 717920 / Süd-Nord: 141320
GPS-Koordinaten
Galerie



Quellen und Literatur
Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Letizia Heyer-
Boscardin: Wandmalereien des 13. Jahrhunderts auf der Burgruine Serravalle, Tessin (Schweiz), in: Château Gaillard, Caen 2006 (Château Gaillard 22).
Christian Saladin: Die Zerstörung der Burg Serravalle (TI) im Jahre 1402. Lizentiatsarbeit Universität Basel, 2007/2008.
Werner Meyer: Burgen der Schweiz. Band 2. Silva Verlag. Zürich, 1983.
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
