Schloss Haldenstein

Schloss Haldenstein

Wo ist das?

Haldenstein

Bauart:

[bs_bauwerktyp]

Kanton

Haldenstein

Beschreibung

<p>Zugänglichkeit:<br />
Der Garten ist jeweils vom 1. April bis 1. November –<br />
7 Tage die Woche geöffnet.<br />
Montag-<br />
Sonntag, 8:00 –<br />
18:00 Uhr<br />
schlossgarten.ch<br />
Im Schloss Haldenstein fand man römische Siedlungsreste.<br />
13/14 Jh.<br />
Besassen die Ritter von Haldenstein Burg und Dorf als Lehen des Bistums Chur.</p>

Geschichte

Besassen die Ritter von Haldenstein Burg und Dorf als Lehen des Bistums Chur.
1424
Erwarb Peter von Grifensee alle Hoheitsrechte
1542
Nach mehreren Eigentümerwechseln gelangte 1542 der französische Gesandte Jean Jacques de Castion durch Heirat in den Besitz des Zwergstaats.
1544–1548
Entstand das neue Schloss, welches die Burg als Herrschaftsmittelpunkt allmählich ablöste. 1545 war der Rohbau vollendet;
1558
Entschieden die eidgenössischen Orte, dass die Schirmherrschaft über Haldenstein den Drei Bünden zukomme, was allerdings erst 1568 durch Gregor Carl von Hohenbalken als Herrn von Haldenstein anerkannt wurde
1608
Kam durch eine Erbschaft Thomas von Ehrenfels-
Schauenstein in den Besitz des Schlosses
1613
Erwarb er von Franz Carli von Hohenbalken auch die Herrschaft.
1701
An die Herrschaft Herren von Salis
1737
Nach Guberts Tod 1737 ging die südliche Hälfte des Schlosses an seinen Bruder Thomas, Guberts Tochter Barbara Cleophea verkaufte 1763 ihre nördliche Hälfte an die Professoren Martin Planta und Johann Peter Nesemann.
1780
Erwarb Major Rudolf von Salis beide Schlosshälften
1922
Kam es in den Besitz des Churers Leonhard Batänjer, dessen Erben es 1966 einer Stiftung verkauften.
1986/1999
Restauriert.
Heute sind darin die Gemeindeverwaltung Haldenstein, der Archäologische Dienst Graubündens und ein Café untergebracht

Besonderheiten

Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet

Anreise und Wanderung

00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht

Steckbrief

Bauart

[bs_bauwerktyp]

Ortschaft

Haldenstein

Erbaut im Jahr

Zerstört:

Bauzeit

Zerstört:

Erbauer / Bauherrschaft

Baujahr: Zerstört:

Zerstörung / Aufgabe

Höhe

580

Zugänglichkeit

Bewirtschaftet / Restaurant

Wanderangaben

00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht

LV95-Koordinaten

West-Ost: 759170 / Süd-Nord: 194040

GPS-Koordinaten

Galerie

Quellen und Literatur

Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Otto P. Clavadetscher, Werner Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden.
Michael Lütscher: Als mein Urgrossvater Schlossher wurde. In: Graubünden in 100 Geschichten.
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo