Schloss Iberg

Schloss Iberg

Wo ist das?

Mellingen

Bauart:

[bs_bauwerktyp]

Kanton

Mellingen

Beschreibung

<p>Der Iberghof (auch Ibergerhof genannt)<br />
Zugänglichkeit:<br />
Privat<br />
13 Jh.<br />
Der älteste Teil des Iberghofs geht auf das 13. Jh. zurück. Damals war er der Eigenhof der Herren von Iberg, Ministerialen im Dienste der Grafen von Kyburg.<br />
14 Jh.<br />
Zu Beginn des 14. Jh. gelangte er in den Besitz der Familie Segesser aus Mellingen.</p>

Geschichte

Zu Beginn des 14. Jh. gelangte er in den Besitz der Familie Segesser aus Mellingen.
1591
Ab 1591 gehörte er verschiedenen Mitgliedern des Johanniterordens und des Deutschritterordens,
1731
Kaufte Jost Ranutius II. Segesser von Brunegg den Familienbesitz.
18 Jh.
Bis zum 18. Jh. schloss der Iberghof die Stadtbefestigung an dessen Südflanke ab. Obwohl die Inhaber nicht dem städtischen Rechtsverband angehörten, waren sie verpflichtet, zur Verteidigung beizutragen.
1779
Wurde der Iberghof der Stadt verkauft, er diente als Wohnsitz des Pfarrers
1856
Als Spital, Armenhaus und Altersheim. Seit der umfassenden Renovation in den Jahren
1968/69
Kindertagesstätte
1999-
200
0 Privatbesitz.
Sein heutiges spätgotisches Aussehen erhielt der Iberghof um 1570 bis 1580. Das trapezförmige, dreistöckige Gebäude besitzt mächtige Mauern. An der Südwestseite ist ein runder Schneggen (Treppenturm) angebaut, der die Dachtraufe überragt und durch zwei übereinander liegende Korridore mit dem Dachfirst verbunden ist. Das oberste Turmgeschoss aus dem späten 18. Jahrhundert ist polygonal ausgeführt und besitzt ein niedriges Zeltdach. Der Schulterbogen des Turmzugangs ist mit dem Wappen der Segesser und dem Steinmetzzeichen des Bildhauers Anton Wyg aus Brugg verziert. Ein kurzer Überrest der Stadtmauer führt vom Iberghof zur Stadtkirche

Besonderheiten

Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet

Anreise und Wanderung

, Schwierigkeit: Leicht

Steckbrief

Bauart

[bs_bauwerktyp]

Ortschaft

Mellingen

Erbaut im Jahr

Bauzeit

Erbauer / Bauherrschaft

Baujahr, Erwähnung:

Zerstörung / Aufgabe

Höhe

348

Zugänglichkeit

Privatbesitz / Bewohnt

Wanderangaben

, Schwierigkeit: Leicht

LV95-Koordinaten

West-Ost: 663.130 / Süd-Nord: 252.210

GPS-Koordinaten

Galerie

Quellen und Literatur

, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia,