Thun

Thun

Wo ist das?

3600–3609 Thun

Bauart:

[bs_bauwerktyp]

Kanton

3600–3609 Thun

Beschreibung

<p>Zugänglichkeit:<br />
Die Stadt ist immer zugänglich<br />
Bereits in der Jungsteinzeit (ca. 2500 v.Chr.) gab es im Stadtgebiet eine Siedlung. Der Name Thun wird vom keltischen Wort dunum abgeleitet, was soviel wie Palisadenwerk oder befestigter Ort heisst.<br />
7 Jh.<br />
Im 7. Jh. wird Thun in der Chronik des fränkischen Mönchs Fredgar erwähnt. Vor 1200 bauten die Herzöge von Zähringen das heutige Schloss.</p>

Geschichte

Im 7. Jh. wird Thun in der Chronik des fränkischen Mönchs Fredgar erwähnt. Vor 1200 bauten die Herzöge von Zähringen das heutige Schloss.
1264
Erhielt Thun das Stadtrecht. 1384 wurde die Stadt vom Kanton Bern gekauft.
1384
Thun wird bernisch
15/16 Jh.
Im 15. und 16. Jh. blühten in Thun Handwerk und die Wirtschaft. Die Stadt wurde zu einem regionalen Marktzentrum. In der Mitte der Stadt wurde ein neues Rathaus mit einem Kaufhaus im Erdgeschoss erstellt und davor ein grosser Marktplatz, der Rindermarkt, geschaffen.
1714
Einleitung der Kander in den Thunersee
1798–1802
Einmarsch der französischen Truppen: Helvetik. Thun wird Hauptstadt des Kanton Oberland
1913/20 1913
und 1920 wurden die Vorortsgemeinden Goldiwil und Strättligen eingemeindet.
2005
24. August, Rekordhochwasser 559,25 m über Meer, 1,95 m über der Schaden grenze. Schadensumme ca. 45 Mio. Franken. Fussballfieber: Der FC Thun spielt in der Champions League
2006
Thun kauft vom Staat Bern das Schloss
Ausflugsziele Niesen Niederhorn Stockhorn Beatushöhlen

Besonderheiten

Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet, Höhle

Anreise und Wanderung

Steckbrief

Bauart

[bs_bauwerktyp]

Ortschaft

3600–3609 Thun

Erbaut im Jahr

Bauzeit

Erbauer / Bauherrschaft

Erwähnung, Entstehungszeit: 1000

Zerstörung / Aufgabe

Höhe

502

Zugänglichkeit

Bewirtschaftet / Restaurant

Wanderangaben

LV95-Koordinaten

GPS-Koordinaten

N: 46°45'34.34 / O: 7°37'42.95

Galerie

Quellen und Literatur

Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo