
Visp
Wo ist das?
Visp
Bauart:
[bs_bauwerktyp]
Kanton
Visp

Beschreibung
<p>Zugänglichkeit:<br />
immer zugänglich</p>
Geschichte
immer zugänglich
999
Nach 999 setzte der Bischof von Sitten als Landesherr in Visp erbliche Viztümer und Meier ein
13 Jh.
Das Meieramt ging im 13. Jh. von den wahrscheinlich auf der Hübschburg wohnenden Grafen von Visp an italienische Adlige über
An die Grafen de Castello
1248
Durch Heirat an die Grafen Blandrate.
1248
Wird Visp erstmals urkundlich als Gemeinde erwähnt.
1365
Nach der Ermordung von Isabella Blandrate an die Familie ihres Gatten François de Compey
1378
An die de Platea.
1388
Am 23. Dezember 1388 besiegten die Visper ein Heer der Savoyer,
1518
Zerstörte ein Grossfeuer zahlreiche Gebäude um den Burghügel.
1810
Wurde Visp mit dem Wallis von Frankreich annektiert und kam 1815 infolge der Beschlüsse des Wiener Kongresses mit dem nun zum Kanton erhobenen Wallis zur Schweiz zurück.
Besonderheiten
Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
[bs_bauwerktyp]
Ortschaft
Visp
Erbaut im Jahr
Zerstört:
Bauzeit
Zerstört:
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr: Zerstört:
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
Zugänglichkeit
Bewirtschaftet / Restaurant
Wanderangaben
00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
West-Ost: 634100 / Süd-Nord: 126600
GPS-Koordinaten
Galerie
Quellen und Literatur
Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. WikipediaHistorisches Lexikon HLS, P. Jossen, Visp, 1988
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
