Wehrkiche Beromünster

Wehrkiche Beromünster

Wo ist das?

Bauart:

[bs_bauwerktyp]

Kanton

Beschreibung

<p>Archäologe. Untersuchungen (1975-<br />
83) haben für die Stiftskirche folgende Baugeschichte ergeben: Vom ersten Bau aus dem 10. Jh. sind nur spärliche Reste erhalten. Die zweite Kirche aus der Zeit um 1036, die noch heute im aufgehenden Mauerwerk des barockisierten Baus erhalten ist<br />
Zugänglichkeit: Kirche<br />
Der heutige Bau der Stiftskirche ist das Resultat einer knapp tausendjährigen Geschichte, Die Gründungsgeschichte liegt im Dunkeln.</p>

Geschichte

Der heutige Bau der Stiftskirche ist das Resultat einer knapp tausendjährigen Geschichte, Die Gründungsgeschichte liegt im Dunkeln.
1173
Die Schirmurkunde Ks. Friedrich Barbarossas (1173) gibt einen ersten Überblick über die Besitzungen des Stifts, von denen ein Grossteil aus Schenkungen der Grafen von Lenzburg stammte
Das Lenzburger Stift kam im Jahr 1173 an die Grafen von Kyburg,
1034/36
Sicher ist, dass 1034/36 Graf Ulrich der Reiche von Lenzburg eine im Kern bis heute erhaltene frühromanische Basilika errichtete und das Stift mit umfangreichen Gütern und Rechten ausstattete. In seiner Schenkungsurkunde von 1036 wird das Stift zum erstenmal erwähnt.
1264
An die Habsburger. Mehrmals wurde die Stiftskirche in dieser Zeit bei Überfällen des kyburgischen Vogtes und bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Habsburgern und den Eidgenossen durch Brände und weitere Zerstörungen geschädigt.
1415
Bei der Eroberung des habsburgischen Aargaus durch die Eidgenossen 1415 kam das Stift mit dem ganzen Michelsamt an Luzern
1690
Bis heute in den Grundzügen erhalten, wenn auch durch die spätmittelalterlichen Umbauten und die beiden Barockisierungen (um 1690 und 1773-
75) der Innenraum und mit Turmhelm und Vierungskuppel auch das Äussere neu gestaltet worden sind
1798
Die Erschütterungen beim Franzoseneinfall 1798 hat das Stift zwar überstanden, aber nicht ohne massive Einbussen. Schwerer als der Verlust eines grossen Teils des Kirchenschatzes und die finanzielle Belastung durch Kriegssteuern wog die Auflösung der Feudalrechte durch die Revolution
1814
Bis 1814 Bistum Konstanz, seit 1828 Bistum Basel
1975/83
Untersuchungen (1975-
83) haben für die Stiftskirche folgende Baugeschichte ergeben: Vom ersten vorrom. Bau aus dem 10. Jh. sind nur spärl. Reste erhalten, die keine Rekonstruktion zulassen
2004
bei Sondierungen 2004 wurden Befestigungmauer um den ersten Stftsbezirk mit zwei türmen nachgewiesen würde. Weitere Umfassungsmauer mit Graben am Westrand unter den Stifts Häusern

Besonderheiten

Parkplatz vorhanden, Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet

Anreise und Wanderung

Leicht

Steckbrief

Bauart

[bs_bauwerktyp]

Ortschaft

Erbaut im Jahr

10 Jh.

Bauzeit

10 Jh.

Erbauer / Bauherrschaft

Baujahr: 10 Jh.

Zerstörung / Aufgabe

Höhe

641

Zugänglichkeit

Bewirtschaftet / Restaurant

Wanderangaben

Leicht

LV95-Koordinaten

West-Ost: 656.870 / Süd-Nord: 228.610

GPS-Koordinaten

N: 47°12'24.66/ O: 8°11'36.11

Galerie

Quellen und Literatur

Burgen Karte Schweiz. Wikipedia, www.hls-
dhs-
dss.ch/textes/d/D12007.php
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo