
Weiherhaus Benken
Wo ist das?
Bauart:
Kanton

Beschreibung
Zugänglichkeit: Die Burg ist im
Privatbesitz
und kann nur von außen besichtigt werden.
Von den drei in dem Gewässer des Birsigs flehenden Weiherschlössern ist Benken das oberste,
Geschichte
Von den drei in dem Gewässer des Birsigs flehenden Weiherschlössern ist Benken das oberste,
1270
Mutmassliche Gründung der Schaler im 3. Viertel des 13. Jh. Konrad Schaler von Benken ist um 1270 urkundlich bezeugt.
14 Jh.
Im frühen 14 Jh. beginnt sich der Besitz der Schaler von Benken aufzulösen, einzelne Teile finden sich in den Händen der Rotberg, andere gehören einem Herrn von Laufen.
Das sogenannte Schlössli in Benken liegt am Westende des Dorfes sozusagen als Abschluss der Mühlegruppe direkt an der Landesgrenze, umgeben von einem grossen Garten und unbebauten Wiesen oberhalb des Birsigs.
1520
Das sogenannte Schlössli ist wahrscheinlich, was den Standort betrifft, identisch mit dem Lehen-
oder Pächterhaus oberhalb des eigentlichen Weiherschlosses und wird um 1520 als Holzhaus vor dem Schloss erwähnt. Es diente als Oekonomiegebäude und später als Pächterhaus des grossen Schlossgutes.
Die Mühle von Benken stand ursprünglich zusammen mit dem von den Schalern erbauten Weiherschlösschen ausserhalb des Dorfes und bildete dort zusammen mit dem Schloss, den Ökonomiegebäuden und dem Lehenhaus, heute Kinderheim, einen kleinen Weiler. Ob die Mühle bereits im 13. Jahrhundert zusammen mit dem Schloss erbaut worden ist, bleibt ungewiss, ist aber durchaus möglich. Besitzrechtlich war sie zeitweise vom Schloss getrennt, oft aber in derselben Hand.
1615
Von Hans Georg Biermann, damals Besitzer des Schlossguts, errichtete Mühle und die anstossenden Nebengebäude Erhalten hat sich vom einst umfangreichen Gebäudekomplex die
1780
Auflösung des Schlossgutes im 18 Jh. 1780 wird das Herrenhaus niedergelegt und der Weiher aufgefüllt.
Besonderheiten
Rollstuhlgängig, Kinderwagengeeignet
Anreise und Wanderung
Schwierigkeit: Leicht
Steckbrief
Bauart
Ortschaft
Erbaut im Jahr
Bauzeit
Erbauer / Bauherrschaft
Baujahr, Erstmalige Erwähnung: 13 Jh.
Zerstörung / Aufgabe
Höhe
320
Zugänglichkeit
Nur von aussen sichtbar
Wanderangaben
Schwierigkeit: Leicht
LV95-Koordinaten
West-Ost: 605.678 / Süd-Nord: 261.610
GPS-Koordinaten
Galerie


Quellen und Literatur
Burgenlexikon Der Regio, Werner Meyer
