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Schloss Haldenstein

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Schloss Haldenstein

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Ortschaft: 7023 Haldenstein
Kanton Graubünden



Gründer:
Baujahr:   Zerstört:
Restaurant:
Caffe Feuerstelle: Nein
Übernachtung:
Nicht möglich
Rollstuhlgängig:
Ja Kinderwagen: Ja
Wanderung: 00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LK. Koordinaten: West-Ost. 759170  Süd-Nord. 194040
Höhe: 580 m.ü.M  Plan: Link
Parkplatz: Neben der Anlage
Besucht am: 20.05.20029 /2024 Burg Nr: 471

Infos:

Zugänglichkeit:
Der Garten ist jeweils vom 1. April bis 1. November - 7 Tage die Woche geöffnet.
Montag-Sonntag, 8:00 - 18:00 Uhr

schlossgarten.ch



Im Schloss Haldenstein fand man römische Siedlungsreste.

13/14 Jh. Besassen die Ritter von Haldenstein Burg und Dorf als Lehen des Bistums Chur.

1424 Erwarb Peter von Grifensee alle Hoheitsrechte

1542 Nach mehreren Eigentümerwechseln gelangte 1542 der französische Gesandte Jean Jacques de Castion durch Heirat in den Besitz des Zwergstaats.

1544–1548 Entstand das neue Schloss, welches die Burg als Herrschaftsmittelpunkt allmählich ablöste. 1545 war der Rohbau vollendet;

1558 Entschieden die eidgenössischen Orte, dass die Schirmherrschaft über Haldenstein den Drei Bünden zukomme, was allerdings erst 1568 durch Gregor Carl von Hohenbalken als Herrn von Haldenstein anerkannt wurde

1608 Kam durch eine Erbschaft Thomas von Ehrenfels-Schauenstein in den Besitz des Schlosses

1613 Erwarb er von Franz Carli von Hohenbalken auch die Herrschaft.

1701 An die Herrschaft Herren von Salis

1737 Nach Guberts Tod 1737 ging die südliche Hälfte des Schlosses an seinen Bruder Thomas, Guberts Tochter Barbara Cleophea verkaufte 1763 ihre nördliche Hälfte an die Professoren Martin Planta und Johann Peter Nesemann.

1780 Erwarb Major Rudolf von Salis beide Schlosshälften

1922 Kam es in den Besitz des Churers Leonhard Batänjer, dessen Erben es 1966 einer Stiftung verkauften.

1986/1999 Restauriert.

Heute sind darin die Gemeindeverwaltung Haldenstein, der Archäologische Dienst Graubündens und ein Café untergebracht


2024










2009

Quellen: Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Otto P. Clavadetscher, Werner Meyer: Das Burgenbuch von Graubünden.
Michael Lütscher: Als mein Urgrossvater Schlossher wurde. In: Graubünden in 100 Geschichten.
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
Letzte Aktualisierung: 23.06.2024


 
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