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Ortschaft: 7000 Chur
Kanton: Graubünden



Gründer:
Baujahr: 15 v. Chr.  Zerstört:
Restaurant:
Ja  Feuerstelle: Nein
Übernachtung: Möglich
Rollstuhlgängig:
Ja Kinderwagen: Ja
Wanderung: 00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LK. Koordinaten: West-Ost. 759.680  Süd-Nord. 190.800
Standort: GPS: N: 47°35.073 /  O: 7°38.952
Höhe: 593 m.ü.M  Plan:
Parkplatz: Neben der Anlage
Besucht am: 24.03.2008 Burg Nr:

Infos:


Zugänglichkeit:
immer zugänglich



15 v. Chr. Nahm mit dem Eroberungsfeldzug der kaiserlichen Stiefsöhne Drusus und Tiberius die römische Vergangenheit der heutigen Stadt Chur den Anfang. Churs ist jedoch weit älter (11000 v. Chr)

940 Zahlreiche Häuser werden von den Sarazenen (Arabern) verbrannt

1295 Erdbeben viele Häuser wurden beschädigt.

1299 War der Bischof im Besitz der hohen Gerichtsbarkeit über Chur und muste dazu zweimal die Plünderung des bischöflichen Schlosses zulassen.

13. Jh. Wurde die damals gut 1000 Einwohner (Handwerker, Händler, Bauern) zählende Siedlung mit einer Stadtmauer umschlossen.

1361 Die halbe Stadt wird durch Feuer zerstört

1383 Ein grosser Teil der Stadt samt dem Marsöl-Turm verbrannt

1418 Wird erstmals ein Bürgermeister erwähnt. Indem die Churer 1418–22 mehrmals die bischöfliche Residenz stürmten

27.04.1464 Mit Ausnahme des bischöflichen Hofes und des Klosters St. Luzi werden die meisten Häuser der Stadt durch einen Grossbrand zerstört

1489 Erhielt die Stadt die hohe Gerichtsbarkeit, der angestrebte Status einer Freien Reichsstadt blieb ihr jedoch verwehrt.

1574 Pest; die Seuche brach kurz nach dem Brand vom 23. Juli aus.

21.10.1576 Durch Brandstiftung werden 53 Häuser zerstört, der Täter, Hauptmann Stör, wird zwei Jahre später hingerichtet (Pieth, S. 43; BM 1900, S. 185).

1622 Typhus

1628–1629 Pest; Beginn im September. Laut Eintrag im evangelischen Kirchenbuch star-ben 1629 allein zwischen September und Ende Jahr 1010 Personen.

1771/72 Hungersnot und Flecktyphus

1774 Starkes Erdbeben, Häuser wurden beschädigt.

1803 Graubünden tritt in die Eidgenossenschaft ein

1816/17 Hungersnot

Quellen: http://www.chur.ch/de/ueberchur/geschichte
Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Churer Stadtgeschichte, Bd. II, Chur 1993, S. 22
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo


 

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