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Letzi Grafenberg

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Letzi Grafenberg

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Ortschaft: 7306 Fläsch
Kanton: Graubünden




Gründer:
Baujahr:  Zerstört:
Restaurant:
Nein  Feuerstelle: Nein
Übernachtung: Nicht möglich
Rollstuhlgängig:
Ja Kinderwagen: Ja
Wanderung: 00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LK. Koordinaten: West-Ost. 757.700  Süd-Nord. 212.850
Standort: GPS: N: 47°02.900 / O: 9°30.921
Höhe: 526 m.ü.M  Plan:
Parkplatz: Neben der Anlage
Besucht am: 27.03.2012 Burg Nr: 591

Infos:

Zugänglichkeit:
Die Letzi ist immer zugänglich



Die St. Luzisteig war dazumal ein wichtiger Übergang auf dem Weg vom Bodenseegebiet in Richtung Süden.

Vom Fuss des Burghügels bis an den gegenüberliegenden Guschnerberg erstreckte sich eine Letzi, von der im Waldstreifen in der Talsohle noch einige Reste erhalten sind.

881 Im Jahr 831 wird der Ort erstmals als Villa Flascae erwähnt. Im frühen Mittelalter gehörte er zur fränkischen Grafschaft Unterrätien, im Hochmittelalter war er Bestandteil der Herrschaft Maienfeld-Fläsch.

1436 Wurde Fläsch Mitglied im Zehngerichtebund,

1499 Die Letzi wurde am 5. Januar 1499 im Schwabenkrieg von den kaiserlichen Truppen erstürmt und nach einigen Tagen Besatzung wieder von den Bündnern zurückerobert.

09.02.1499 Schreiben von Amtmann Ludwig Zägky von Stockach an Bürgermeister und Rat zu Überlingen betreffend die Mitteilung, dass aus einem ihm vorliegenden Brief hervorgehe, dass die Eidgenossen bei der Burg Gutenberg (Balzers) einen Brand gelegt und sich schnell über den Rhein wieder zurückgezogen hätten; daraufhin hätten die Schwäbischen Bundestruppen die Luzisteig erobert und seien nun im Begriff Maienfeld anzugreifen.

1509 Ging sie an die Drei Bünde.

1803 Wurde Fläsch selbständige Gemeinde.


Quellen: Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
Letzte Aktualisierung: 02.08.2015


 

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