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Ruine Serravalle

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Ruine Serravalle

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Ortschaft: 6714 Semione
Kanton: Tessin



Gründer:
Baujahr: um 900   Zerstört: 1180 / 1402
Restaurant:
Nein  Feuerstelle: Ja
Übernachtung:
Nicht möglich
Rollstuhlgängig:
Ja Kinderwagen: Ja
Wanderung: 10 min, 00 m, Schwierigkeit: Mittel
LK. Koordinaten: West-Ost. 717920  Süd-Nord. 141320
Höhe: 391 m.ü.M  Plan: Link
Parkplatz:
Besucht am: 04.08.2020 Burg Nr: 1175

Infos:


Zugänglichkeit: immer zugänglich

castello-serravalle.ch





900 Um 900 erbaut.

1180 Zerstört

1220 Erst um 1220/30 wurde wieder eine neue Burg gebaut

1220/30 Um 1220/30 wurde die Burg von einem Zweig der Locarneser Familie Orelli vergrössert,

1224 Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1224: Guido da Torre, der Sohn des späteren Besitzers Alcherius, berichtet vom Aufenthalt Barbarossas und «…er liess die Burg von Serravalle errichten»

Barbarossa übergab Serravalle seinem Parteigänger Alcherius da Torr

14 Jh. Nach den Orelli residierten die Grafen von Oleggio auf der Burg,

1380 Im Besitz der Pepoli aus Bologna

1402 Nach dem Tod des Herzogs Gian Galeazzo di Visconti, kam es zu einem Aufstand gegen die Pepoli, bei dem die Burg Serravalle geschleift wurde.

1928 Ruine wurde von 1928 bis 1930 unter der führung des Schweizerischen Burgenvereins freigelegt und konserviert.

2002 Kam es zu einer umfassenden Untersuchung.


Quellen: Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Letizia Heyer-Boscardin: Wandmalereien des 13. Jahrhunderts auf der Burgruine Serravalle, Tessin (Schweiz), in: Château Gaillard, Caen 2006 (Château Gaillard 22).
Christian Saladin: Die Zerstörung der Burg Serravalle (TI) im Jahre 1402. Lizentiatsarbeit Universität Basel, 2007/2008.
Werner Meyer: Burgen der Schweiz. Band 2. Silva Verlag. Zürich, 1983.
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
Letzte Aktualisierung: 26.12.2020


 
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