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Schloss Iberg

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Schloss Iberg, (Ibergerhof)

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Ortschaft: 5507 Mellingen
Kanton Aargau



Gründer:
Baujahr, Erwähnung:
Aufgelassen:
Restaurant in der Burg,
Nein
Feuerstelle bei der Burg.
Nein
Übernachtung auf der Burg nicht möglich
Rollstuhlgängig:
Ja  Kinderwagen: Ja
Wanderung:, Schwierigkeit:  Leicht

LK. Koordinaten: West-Ost. 663.130 Süd-Nord. 252.210
GPS: N: 47°25`04.04 / O: 08°16`30.41, Höhe: 348 m.ü.M  Link
Parkplatz GPS: N: 47°25`02.90/  O: 08°16`31.20
Besucht am: 30.04.2014 Burg Nr. 727

Infos:

Der Iberghof (auch Ibergerhof genannt)
Zugänglichkeit:
Privat




13 Jh. Der älteste Teil des Iberghofs geht auf das 13. Jh. zurück. Damals war er der Eigenhof der Herren von Iberg, Ministerialen im Dienste der Grafen von Kyburg.

14 Jh. Zu Beginn des 14. Jh. gelangte er in den Besitz der Familie Segesser aus Mellingen.

1591 Ab 1591 gehörte er verschiedenen Mitgliedern des Johanniterordens und des Deutschritterordens,

1731 Kaufte Jost Ranutius II. Segesser von Brunegg den Familienbesitz.

18 Jh. Bis zum 18. Jh. schloss der Iberghof die Stadtbefestigung an dessen Südflanke ab. Obwohl die Inhaber nicht dem städtischen Rechtsverband angehörten, waren sie verpflichtet, zur Verteidigung beizutragen.

1779 Wurde der Iberghof der Stadt verkauft, er diente als Wohnsitz des Pfarrers

1856 Als Spital, Armenhaus und Altersheim. Seit der umfassenden Renovation in den Jahren

1968/69 Kindertagesstätte

1999-2000 Privatbesitz.

Sein heutiges spätgotisches Aussehen erhielt der Iberghof um 1570 bis 1580. Das trapezförmige, dreistöckige Gebäude besitzt mächtige Mauern. An der Südwestseite ist ein runder Schneggen (Treppenturm) angebaut, der die Dachtraufe überragt und durch zwei übereinander liegende Korridore mit dem Dachfirst verbunden ist. Das oberste Turmgeschoss aus dem späten 18. Jahrhundert ist polygonal ausgeführt und besitzt ein niedriges Zeltdach. Der Schulterbogen des Turmzugangs ist mit dem Wappen der Segesser und dem Steinmetzzeichen des Bildhauers Anton Wyg aus Brugg verziert. Ein kurzer Überrest der Stadtmauer führt vom Iberghof zur Stadtkirche

Quellen:, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia,
Letzte Aktualisierung: 29.06.2014


 

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