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Wehranlage Kapuzinerberg

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Wehranlage Kapuzinerberg

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Ortschaft: 5020 Salzburg
Bundesland: Salzburg



Gründer:
Baujahr:   Zerstört:
Restaurant:
Ja Feuerstelle: Nein
Übernachtung: Nicht möglich
Rollstuhlgängig:
Ja Kinderwagen: Ja
Wanderung: 30 min, 00 m, Schwierigkeit: Schwer
Standort: GPS: N: 47°48'12.63 / O: 13° 3'9.15
Höhe: 563 m.ü.M  Plan:
Parkplatz: in der Stadt
Besucht am: 11.12.2015 Burg Nr: 885

Infos:

Zugänglichkeit:
immer zugänglich



13 Jh. Bereits im 13. Jahrhundert gab es vereinzelt Wehranlagen am Kapuzinerberg. Vom Trompeterschlössl, auf dessen Grundmauern die Kapuzinerkirche errichtet wurde, reichten Mauern zum Inneren Steintor (in der Steingasse) und zum Ostertor (dieses befand sich bei der Linzergasse 12).

1629/1632 Während des Dreißigjährigen Krieges bezog Erzbischof Paris Lodron 1629-1632 den gesamten Berg ins Verteidigungskonzept der Stadt mit ein.

Die Südseite des Berges wurde mit einer undurchdringbaren Wehranlage versehen. Die Nordseite des Berges hingegen bedurfte wegen ihrer ohnehin sehr steilen Hänge keiner Befestigungsmauern. Auf etwa halber Höhe des Prügelweges steht das Felixtor. Vom Felixtor vorbei am Kapuzinerkloster bis zum Franziskischlössl führt eine massive Wehrmauer, die Ausgucktürmchen aufweist.

1629 Das Franziskischlössl bildet den äußersten und höchstgelegenen Stützpunkt der Höhenbefestigung. Es wurde 1629 unter Paris Lodron mit tiefen Gräben, Zugbrücke, starkem Mauerwerk, vorspringenden Erkern und Schießscharten ausgestattet. Heute beherbergt das Schlössl eine Gaststätte.

17 Jh. Etwas über dem Kapuzinerkloster befindet sich ein weiteres Gebäude, das Paschingerschlössl. Im 17. Jahrhundert erbaut,


Quellen: salzburg-rundgang.at, Wikipedia
Kartenmaterial.:
Letzte Aktualisierung: 14.12.2015

 

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