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Weiherhaus Büren

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Weiherhaus Büren

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Gründer:
Baujahr:   Zerstört:
Restaurant:
Nein  Feuerstelle: Nein
Übernachtung:
Nicht möglich
Rollstuhlgängig:
Ja Kinderwagen: Ja
Wanderung: 00 min, 00 m, Schwierigkeit: Leicht
LK. Koordinaten: West-Ost. 617720  Süd-Nord. 255360
Standort: GPS: N: 47°26'55.56 / O: 7°40'24.73
Höhe: 440 m.ü.M  Plan: Link
Parkplatz: Im Dorf
Besucht am: 06.04.2018  Burg Nr: 1032

Infos:

Zugänglichkeit:
immer zugänglich



Der südliche Teil von Büren war von den Pfirter Grafen als Erbe an den Herzog von Österreich gekommen. Im Dorfe Büren erhob sich die jüngere Burg oder das Weiherhaus.

1356 Vielleicht entstand sie erst nach dem Erdbeben von 1356, nachdem die Burg Sternenfels zerfallen war.

1419 Die Herzogin Anna von Braunschweig, Gemahlin des Herzogs Friedrich IV. von Österreich, verlieh das Weiherhaus 1419 dem Grafen von Thierstein und Hermann Gessler,
Der Thiersteiner versetzte seinen Anteil im Einverständnis mit der Herzogin an Niklaus Meyer von Basel, der sich dann ?Meyer von Büren? nannte.

1426 Wurde er im Felde bei Gundoldingen von einem seiner Hörigen erschlagen. Seine Witwe Anna Stör verkaufte ihre Rechte an der Feste Büren dem Edelknecht Hans von Ramstein, der die Burg Sternenfels schon besass.

1466 Von Hans von Ramstein ging Büren über auf dessen Sohn Hermann, der 1466 Bürger von Solothurn wurde

1498 Wurden Wilhelm von Thierstein und seine Söhne Heinrich und Oswald von Erzherzog Siegmund mit dem Dorfe und ?Wasserhause? Büren belehnt.

1489 Nahm Graf Wilhelm auf Schloss und Herrschaft Büren eine Gült von 300 Gulden auf erhöhte sie später auf 400 Gulden.

1499 Im März 1499 wurde das Schloss von den Solothurnern besetzt.

1502 Erwarb Solothurn von Heinrich und Oswald von Thierstein um 2300 Gulden mit der halben Herrlichkeit des Dorfes und der Herrschaft Dornach ?das Schloss, Burgstall und die Herrschaft Büren und das Dorf, dazu gehörend mit Twing und Bann, hohen und niedern Gerichten?.

1525 Bei Raubzügen, die dem Entscheid von Dornach vorausgingen, hatte das Weiherhaus stark gelitten. fiel ein Teil des Schlosses samt allem Hausrat in den dabei liegenden Weiher.

1538 Wurden Büren und das Schloss dem Edlen Thoman Schaler von Leymen geliehen.

1542 Kam es an Niklaus Escher von Zürich,

1555 An Eglin von Offenburg, 1600 an Hauptmann Wilhelm Schwaller. Heute heisst ein Häuserkomplex östlich vom Dorfe das Schlössli



Quellen: Gemeinde, Burgen Karte Schweiz. Wikipedia
Kartenmaterial.: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
Letzte Aktualisierung: 06.05.2019


 
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